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Reisebericht unserer Weltreise aus Ko Tao in Thailand.Wir berichten auf dieser Seite von den Erlebnissen und Erfahrungen während unserer Reise um die Welt. Dieser Artikel ist in Ko Tao entstanden und mit Besuch vom Walhai betitelt. Zu unserer Weltreise sind wir Ende April 2005 aufgebrochen und schreiben seitdem Reisebericht um Reisebericht aus allen besuchten Orten. Wir wollen dabei kein Reiseführer sein, sondern in diesem Reisebericht unsere ganz subjektive Sicht auf die besuchten Orte beschreiben. Bisher sind wir dabei durch folgende Länder gekommen: Deutschland, Tschechien, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Mongolei, China, Thailand, Myanmar, Singapur, Indonesien, Australien, Neuseeland, Franzoesisch Polinesien, Chile, Bolivien, Peru, USA, Frankreich. Dieser Reisebericht ist übrigens eine rein private Internetseite. Die Kurzbeschreibung für diesen Bericht lautet: Während unseres Unterwasser-Video-Kurses hatten wir das Glück, einen Walhai zu sehen. Interessante Suchwörter für diese Seite sind Reisebericht Ko TaoDie Kurzbeschreibung für diesen Bericht lautet: Während unseres Unterwasser-Video-Kurses hatten wir das Glück, einen Walhai zu sehen. Interessante Suchwörter für diese Seite sind Reisebericht Ko Tao Alex und Maxi in Ko Tao Besuch vom Walhai Reisebericht Ko Tao Besuch vom Walhai Reisebericht Ko Tao Reiseseite Ko Tao Besuch vom Walhai Reiseseite Ko Tao Reisetagebuch Ko Tao Besuch vom Walhai Reisetagebuch Ko Tao Weltreise Ko Tao Besuch vom Walhai Weltreise Ko Tao Weltreisebericht Ko Tao Besuch vom Walhai Weltreisebericht Ko Tao Besuch vom Walhai
Heute dann die große Überraschung: Wir gehen runter und haben klasse Sicht - in bis zu zwanzig Meter Entfernung können wir die Fische und Korallen bewundern, als plötzlich ein großer Schatten auftaucht: Angelockt durch die vom Regen ins Wasser gespülten Nährstoffe kommt uns ein Whaleshark, ein über sechs Meter langer Walhai entgegen. Dieser Fisch, mit bis zu 13 Metern der größte der Welt, ernährt sich wie ein Wal von Plankton. Mit dem Image seiner Artgenossen hat er daher nicht mehr so viel gemein: Er hat nicht mal Zähne und zieht unbeeindruck seine Bahnen... auch wenn sich bei der zweiten Runde nahezu alle TaucherInnen im Wasser auf ihn gestürzt haben und ihn verfolgten, solange die Luft reichte. |
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