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Wir sind auf Weltreise!Alles begann mit der Entscheidung, sich eine Weile aus dem normalen Leben zu verabschieden und die Welt zu entdecken. Unsere Weltreise haben wir im April 2005 gestartet und sind seitdem offiziell Weltreisende. Dieser Bericht stammt aus Mongolei Rundfahrt und hat den Titel Back to the roots. Das Leben unterwegs ist ausgesprochen abwechslungsreich: Wir erleben Höhen und Tiefen und eine Weltreise wie diese verändert einen doch ein wenig. Wir bekommen zwar nicht so viel davon mit, aber die Veränderungen sind offenbar schleichend. Die Weltreise wird wohl noch bis Mitte 2006 dauern, bevor wir uns entscheiden müssen, wie und wo wir unser weiteres Leben gestalten wollen... Das Leben nach der Weltreise. Besucht haben wir bisher Berlin, Prag, Warschau, Bialystok, Sestokai, Wilna, Klaipeda, Nida, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Moskau, TransSib (1), Ulan Bator, Rundfahrt, TransSib (2), Peking, Xian, Shanghai, Hangzhou, Yangtze Flussfahrt, Chengdu, Lhasa, Tibet Rundfahrt, Mt. Everest, Yangshuo, HongKong, Macau, Ko Samui, Ko Tao, Kawthoung, Phuket, Singapur, Bali, Sydney, New South Wales, Queensland, Brisbane, Northern Territory, Alice Springs, Uluru oder Ayers Rock, South Australia, Kangaroo Island, Auckland, Northland, Tahiti, Moorea, Osterinsel, Santiago de Chile, San Pedro de Atacama, Salar de Uyuni, Uyuni, Puno, Cusco, Machu Picchu, Nasca, Lima, Atlanta, Paris. Die Kurzbeschreibung für diesen Bericht lautet: Wir übernachten bei einer mongolischen Familie Interessante Suchwörter für diese Seite sind Weltreise Mongolei RundfahrtDie Kurzbeschreibung für diesen Bericht lautet: Wir übernachten bei einer mongolischen Familie Interessante Suchwörter für diese Seite sind Weltreise Mongolei Rundfahrt Alex und Maxi in Mongolei Rundfahrt Back to the roots Reisebericht Mongolei Rundfahrt Back to the roots Reisebericht Rundfahrt Reiseseite Mongolei Rundfahrt Back to the roots Reiseseite Rundfahrt Reisetagebuch Mongolei Rundfahrt Back to the roots Reisetagebuch Rundfahrt Weltreise Mongolei Rundfahrt Back to the roots Weltreise Rundfahrt Weltreisebericht Mongolei Rundfahrt Back to the roots Weltreisebericht Rundfahrt Back to the roots
![]() Nachdem wir unsere erste Nacht in einer Jurte für Touristen verbracht haben, möchten wir nun bei einer Familie übernachten. Wir äußern diesen Wunsch gegenüber unserem Guide und so kommt es, dass wir am Abend bei einer Familie mit 3 Jurten haltmachen. Unser Guide steigt aus und spricht mit einem Familienmitglied. Wir beobachten die Szene ein wenig abseits und lächeln etwas unbeholfen in die Runde, während man uns neugierig beobachtet. Nachdem wir unsere Sachen aus dem Auto geräumt haben, gibt es nun erstmal "Kaffee und Kuchen". Jedem von uns wird eine Schale mit weißem Inhalt gereicht - mutig wie wir sind, probieren wir das uns Angebotene. Es ist superleckerer Joghurt! ![]() ![]() Ansonsten sind die angebotenen Sachen sehr gewöhnungsbedürftig und werden nicht zu unseren Lieblingsgerichten. Aber in erster Linie geht es ja auch darum, Neues kennenzulernen. ![]() Für unsere Gastgeber war das Display meiner Digitalkamera scheinbar neu. Jedenfalls hatten sie viel Spass beim Betrachten der Bilder. Als sie fragten, ob wir denn auch die Bilder ausdrucken könnten (wie bei Polaroids), mussten wir leider verneinen. Wir haben dann aber ausgemacht, dass wir in Ulan Bator Abzüge machen werden und dem Guide geben würden, der die Bilder dann beim nächsten Mal vorbeibringen würde. Wir haben unser Versprechen gehalten und hoffen nun, dass auch unser Guide Wort hält. Szenen rund um die Jurte ![]() Schafe werden geschoren. ![]() Nach dem Scheren sehen sie aber eher wie gerupft aus. ![]() Während das kleine Kind mit der Mistgabel hantiert ... (man achte auf die Freiluftpampers) ![]() ...behält der Haushund die Szene sicherheitshalber im Auge ![]() Misstrauisch läßt sich die Mutter mit ihrem Jungen fotografieren. ![]() Die Pferde hingegen stört meine Anwesenheit nicht geringsten. Nachdem wir nun schon so viel Neues kennengelernt und ausprobiert hatten, durfte natürlich der Kamelritt nicht fehlen. ![]() ![]() Nachdem unsere Gastgeber von irgendwo Kamele organisiert hatten, galt es nun erstmal, eben diese zu besteigen. Nachdem die Kamele zu unseren Füßen lagen, stiegen wir mutig auf. Als wir im Sattel saßen, beugten sich unsere Kameltreiber nach vorne, nach hinten und wieder nach vorne (oder war es umgekehrt?) Sie machten uns die Bewegung vor, die das Kamel gleich beim Aufstehen machen würde und zeigten uns gleichzeitig damit, welche Bewegungen wir entsprehend machen sollten. Etwas unsicher bedeuteten wir, dass wir verstanden hatten und entsprechend bereit seien. Und dann setzte sich das Kamel in Bewegung. Wir hielten uns am Höcker fest (der sich ganz ungewohnt anfühlte - nicht wirklich schön) und das Kamel richtete sich auf. Ein wenig durchgeschaukelt, blieben wir tatsächlich oben sitzen und konnten nun die Aussicht von hier oben genießen. Obwohl, der Abstand zum sicheren Boden wahr schon gewaltig. Es galt also, nicht runterzufallen! So kam es, dass wir nach ca. 1h Kamelritt wieder heil am Lager ankamen. Diesmal ging es erst nach hinten, dann nach vorne und dann wieder nach hinten, bevor wir wieder sicheren Boden betreten konnten. |
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