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Osterinsel - Steinfiguren aus der Vergangenheit Alex und Maxi in Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Reisebericht Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Reisebericht Osterinsel Reiseseite Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Reiseseite Osterinsel Reisetagebuch Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Reisetagebuch Osterinsel Weltreise Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Weltreise Osterinsel Weltreisebericht Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit Weltreisebericht Osterinsel Steinfiguren aus der Vergangenheit
Die Menschen, die sich hier niederliessen, gehörten zwei unterschiedlichen Stämmen an: die Langohren und die Kurzohren. Beide Stämme pflegten einen Ahnenkult, bei dem am Vulkan in der Mitte der Insel riesige Steinfiguren, die berühmten "Moai", gehauen wurden, die dann auf Altaren an den Küsten die verstorbenen Vorfahren am weiteren Leben teilhaben lies - der Grund, warum alle Figuren ins Inselinnere schauten! Umstritten ist dabei die Technik, mit der die tonnenschweren Steinblöcke vom heiligen Steinbruck zu den Altaren, den "ahu", gelangten. Die Überlieferung sagt, dass die Medizinmänner die Figuren mit "Mana" versorgten, wodurch sie jeden Tag ein kleines Stück von selbst laufen konnten. Aufgrund der totalen Rodung sämtlichen Baumbestands auf der Insel liegt aber eine Verfahrensweise mit technischen Hilfsmitteln die Holzschlitten oder Hebelwerkzeugen durchaus auch im Bereich des Möglichen. Die Zerstörung der Natur und damit auch das Ende der meisten der Bewohner der Insel wurde durch einen Krieg zwischen den beiden Stämmen getrieben, bei dem jede der beiden Seiten versuchte, das Kriegsglück durch immer zahlreichere und größere Figuren für die eigene Seite positiv zu beeinflussen und die Gegenseite zu schwächen, indem deren Figuren umgekippt wurden. Am Ende haben dann alle verloren: Die beiden Stämme richteten sich gegenseitig und die Natur der Insel zugrunde und übrig sind nur die überall herumliegenden Steinfiguren... Teilweise an den Altaren, wo einige in den vergangenen Jahren für die Touristen wieder aufgerichtet wurden, teilweise halbfertig im Steinbruch und teilweise auf der Insel verstreut beim Transport umgeworfen und liegengelassen. |
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