Willkommen in Peking

03.07.2005, Peking:
Um 14.30 Uhr, pünktlich zur Mittagshitze, kommen wir dann endlich nach Peking. Der Zug hält und wir sind aufs Schlimmste gefasst... werden aber positiv überrascht:
Die Hitze hält sich in Grenzen, die Luftfeuchtigkeit liegt auch nicht jenseits von Gut und Böse und die Stadt macht wirklich Eindruck: Eine moderne Metropole, die sich im Vergleich mit westlichen Städten wie London oder Paris nicht verstecken muss! Kein Verkehrskneul aus Fahrrädern, keine Menschenmassen, die sich gegenseitig in die U-Bahn boxen - sogar der vielbeschriebene Smog ist bei blauem Himmel nicht wirklich zu sehen - wobei dies wohl eher darauf zurückzuführen ist, daß wir an einem Sonntag angegommen sind.
Trotzdem: Hier werden für Olympia 2008 richtig Hausaufgaben gemacht.

Der Bahnhof mit Vorplatz
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Portrait:

Ein Reisebericht von Nathaly Schäfer:

 −> Mit dem Fahrrad von Peking nach London!

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